Alpenveilchen

Alpenveilchen sind Knollengewächse und ursprünglich in den Bergwäldern des Mittelmeerraums zu Hause. Sie blühen dort im Winter und ziehen sich im Frühling zurück, um im Sommer als blattlose Knolle im Boden sich auf den nächsten Winter vorzubereiten.

Richtige Pflege von Alpenveilchen

Im Sommer das Alpenveilchen an einen schattigen Ort im Garten stellen. Der Regen sorgt dafür, dass die Knolle und die Wurzeln nicht austrocknen. Wenn die ersten Blätter sprießen sollte das Veilchen in neue Erde umgetopft werden.

Beim Kauf des Veilchens sollte man darauf achten, dass unter den Blätter viele Knospen sind, denn um so mehr Knospen, um so länger blüht das Alpenveilchen und man lange Freude an ihm.

Vorsichtig mit kalkfreiem Wasser gießen, da die Knolle an den Stängelansätzen leicht faulen kann. Am besten man gießt die Pflanze von unten (in den Untersetzter). Bei zu hoher Luftfeuchtigkeit, können die Alpenveilchen an einem Grauschimmel erkranken. Die kranken Blätter so früh wie möglich entfernen.

Generell gilt, welke Stiele und Blüten abschneiden. Faulige Stiele werden nicht abgeschnitten, sondern leicht gedreht und mit einem Ruck aus der Knolle gezogen. Die Blütezeit ist zwischen Oktober bis März- Während der Blütezeit regelmäßig gießen und alle 14 Tag düngen. Standort sollte eher hell, luftig (nicht zugig) und kühl (15Grad) sein.

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